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Rezensionen

Rezensionen zu „IN VINO VERITAS“
Rezensionen zum „IN VINO VERITAS“ (Hörbuch)
Rezensionen zu „NOMEN EST OMEN“
Rezensionen zu „IN DUBIO PRO VINO“
Rezensionen zu „VINUM MYSTERIUM“
Rezensionen zu „VINUM MYSTERIUM“ (Hörbuch)
Rezensionen zu „VINO DIAVOLO“

Rezensionen zu „TOD & TRÜFFEL“

Rezensionen zu „JULIA, ANGEKLICKT“

Rezensionen zu LYRIK & PERFORMANCE



Rezensionen zu "Vino Diavolo"


"Teuflisch spannend, sowohl Nerven- als auch Gaumenkitzel sind garantiert."
(Rhein-Zeitung)

"Carsten Sebastian Henns Spezialität sind Krimis mit einer besonderen kulinarischen Note."
(WDR 5)

"Ein neuer Kult-Krimi von Carsten Sebastian Henn"
(Buchhändler Heute)

"Amüsante Szenen, gespickt mit Passagen auf Platt, würzen den Roman auf regionale Weise. Henn versteht es mit einer blumigen Sprache und treffenden Vergleichen seine Leserschaft kurzweilig zu unterhalten."
(Sinzig im Blickpunkt)

"Eine fesselnde Kriminalgeschichte mit originellen Charakteren und kulinarischen Geheimnissen."
(Zuhause in Bochum)

"Henn serviert wieder einmal feinste Krimikost. Auch der neue Roman bietet eine fesselnde Kriminalgeschichte mit einer guten Prise Humor."
(Weinfeder Journal)

"Mit sehr viel Lokalkolorit, (Wort-)Witz, kulinarischen und natürlich alkoholischen Besonderheiten stattet Henn seinen Krimi aus. Eine spannende Liebeserklärung an die Eifel."
(ekz)

"Carsten Sebastian Henn schafft es, die Spannung förmlich bis zur letzten Seite zu dehnen, so dass man sich erst am Ende des Romans über einen glücklichen Ausgang freuen kann."
(Balaton Zeitung)


Rezensionen zu "Tod & Trüffel"


"Carsten Sebastian Henn erzählt eine furiose Story voller Überraschungen, Spannung und prall von Schicksalen."
(FOCUS Online)

"Wer auf erstklassige Krimis steht und dabei auch noch etwas über die Schwierigkeiten bei der Trüffelsuche erfahren will, der muss dieses Buch lesen."
(Klassikradio)

"Herrlich: Die spannende Story verbreitet viel von echter italienischer Lebensart."
(Neue Westfälische)

"Ein herrlicher Spaß für laue Sommerabende – auch abseits vom wunderschönen Piemont."
(Die Zwei)

"Kurzweilig und sommerlich leicht."
(TV Spielfilm Tipp)

"Carsten Sebastian Henn hat ein bezauberndes Hundeduo geschaffen. Eine vergnügliche Sommerlektüre, die Lust auf einen Abstecher nach Italien und ein gutes Tröpfchen Wein weckt."
(Der Nordberliner)

"Sollten Sie in diesem Sommer nur ein Buch lesen dann dieses. Es ist unterhaltsam, spannend, witzig und klug. Wie der Trüffelhund Giacomo sich als Kenner erlesener Weine ‚outet’ ist einfach köstlich zu lesen. Carsten Sebastian Henn erweist sich als Meister der sprühenden, detailreichen Sprache."
(Vierländer Bote)


Rezensionen zu "Vinum Mysterium"


"Wie kaum ein anderer versteht Carsten Sebastian Henn sich darauf, das Lesen zu einem sinnlichen Vergnügen zu machen. Wenn da vom Wein und vom Kochen die Rede ist, steigen einem die Düfte und Aromen gleichsam in die Nase."
(Kölnische Rundschau)

"Eine erfrischende Variante des Krimigenres."
(Rhein-Zeitung)

"Julius Eichendorff, gelassener Koch und entschlossener Genießer, hat mittlerweile eine ganze Fangemeinde."
(Essen & Trinken)

"Julius Eichendorff ist wieder da. Mit dem bekannten Witz und Charme beschreibt Autor Carsten Sebastian Henn, wie der kulinarische Detektiv versucht, schneller zu sein als der brutale Mörder. Neben dem spannenden Fall ist der Krimi eine schöne Wiederbegnung mit Julius' skurrilem Oberkellner FX, dem nicht weniger kuriosen Sommelier Francois und den beiden ungezogenen Katzen, einem der Markenzeichen der Eichendorff-Krimis."
(Rheinische Post)

"Der Bestsellerautor offeriert in seinem neuen Weinkrimi einmal mehr spritzige Weinkost."
(Stadtmagazin)

"Atemlos folgt der Leser der Story, die geheimnisvoll darstellt. Spannung, gemixt mit leichtem Humor und vielen Rätseln ist die Handschrift des Autors. Natürlich vergisst er nicht das gute Essen und die Weine aus dem Ahrtal. Fazit: Sehr empfehlenswert!"
(www.deutsche-krimi-autoren.de)

"Erfolgsautor Henn schreibt die idealen Krimis zu einem guten Tropfen. Bessere Zutaten lassen sich schwerlich finden für eine genussvolle Krimi-Lektüre."
(Weinfeder-Journal)

"Vergnüglich ist das tödliche Spiel, denn außer dem kulinarischen Detektiv gibt es noch eine ganze Schar skurriler Typen, vom Kater namens Herr Bimmel bis zum grantelnden österreichischen Oberkellner."
(Kölner Stadt-Anzeiger)

"Eine mitreißende Kombination aus Spannung, Witz, Winzer-Wissen und kulinarischen Geheimnissen."
(www.Eifel-Buecher.de)

"Wie stets eine unterhaltsame Kombination aus Spannung, Witz und kulinarischen Geheimnissen."
(Wochenende)

"Wie perlender Sekt liest sich dieser unterhaltende Schreibstil, der den Leser sanft in die Welt der Winzergenossenschaften und Restaurants im Rotweingebiet an der Ahr einführt. Der neue Henn - egal ob als Vorspeise, Hauptgericht oder Dessert … von so einem Krimi nimmt man gerne direkt das ganze Menü!"
(www.krimi-forum.net)

"Bestsellerautor Carsten Sebastian Henn offeriert einmal mehr spritzige Weinkost."
(Stadtmagazin)

"Spannend, humorvoll und kulinarisch anregend. Sollte man sich nicht entgehen lassen!"
(www.sandammeer.at)

"Wer sich für Spannung, Witz, Weinwissen und kulinarische Genüsse begeistern kann, wird Spaß und Freude an diesem munter geschriebenen Krimi haben."
(www.berndsweinwelt.de )


Rezensionen zum Hörbuch "Vinum Mysterium"


"10 (von 10) Punkten. Kaufen, hören! Und wer das nicht tut, ist ein Banause!"
(www.hoerspiegel.de)

"Wer Wein, gutes Essen und Hörbücher mag, sollte sich "Vinum Mysterium" nicht entgehen lassen."
(Neue Binger Zeitung)

"Endlich ein neuer Krimi um Sternekoch und Hobbydetektiv Julius Eichendorff. "Vinum Mysterium" ist ein akustisches Vergnügen der besonderen Art."
(TOP Köln Domstadt Magazin)

"Spannend, amüsant und kulinarisch wertvoll, ist dieses Hörbuch ein schöner Besitz oder ein gerne gesehenes Geschenk."
(www.sandammeer.de)

"Der witzige und spannende Krimi aus dem Ahrtal kann durch den Vorleser Jürgen von der Lippe zusätzlich punkten. Seine Stimmfarbe und Modulation gehen über das Vorlesen hinaus, sei es, dass er den mit vollem Mund sprechenden Eichendorff einen betrunken lallenden Winzer bestens imitiert. Mit Schalk im Nacken rundet von der Lippe zudem sprachlich komische Situationen ab, die neben Spannung stets Teil Henn’scher Krimis aus dem Ahrtal sind."
(Kölnische Rundschau)


Rezensionen zu "In Dubio Pro Vino"


"Buchtipp für Krimi-Leser und Weinliebhaber"
(SWR-Fernsehen)

"Endlich ist Julius Eichendorff wieder da!"
(Rheinische Post)

"Das Buch vermittelt ganz besonders interessante Einblicke in die offenen und weniger offenen Geheimnisse der gesamten Weinwirtschaft."
(Balaton Zeitung)

"Liest sich flott, mit einer gehörigen Portion Witz und Ironie." (4 von 5 Punkten)
(Handelsblatt)

"Beim Lesen bekommt man unwillkürlich Lust, sich unverzüglich an den Ort des Geschehens zu begeben. Henn erzählt flüssig und unterhaltsam, mit viel Witz und Liebe zum Detail."
(Kölnische Rundschau)

"Mit leichter Hand wird eine mörderische Geschichte erzählt, deren Akteure echte Ahrtaler Originale sind, die Handlung ist mit unerwarteten Einfällen gewürzt und animiert zum Miträstseln und Mitschmunzeln."
(Rhein-Zeitung)

"Mit dem kulinarischen Detektiv und Sternekoch Julius Eichendorff hat Henn eine interessante Variante im umfangreichen Genre Krimi geschaffen. Da läuft einem beim Lesen schnell das Wasser im Mund zusammen, man ist versucht, die Rezepte gleich nachzukochen."
(Wuppertaler Zeitung)

"Weihnachtsbuch-Tipp"
(Wochenspiegel)

"Ein wahrer Genuss für Geist und Sinne. Spannung vom Feinsten."
(Rhein-Ahr-Rundschau)

"Witzig-ironischer Ahr-Krimi"
(Saarbrücker Zeitung "Krimi der Woche")

"Der dritte Ahr-Krimi des Kölner Autors Carsten Sebastian Henn führt den Leser nicht nur in die menschlichen Abgründe am Rande des Deutschen Rotweinwanderweges. Der Autor lässt auch das alte Rom wieder auferstehen, kulinarisch."
(Bonner Rundschau)

"Der kulinarische Detektiv Julius Eichendorff löst Kriminalfälle im Stile einer Agatha Christie"
(Blick aktuell)

"Mit »In dubio pro vino« hat Carsten Sebastian Henn seinen dritten, vielleicht bislang besten und originellsten Eifel-Krimi vorgelegt. Ihm gelingt der Spagat zwischen Komödie, Kriminal- und Heimatroman ausgezeichnet. »In dubio pro vino« dürfte nicht nur Freunden der Ahrregion und ihrer Weine größtmöglichen Lesespaß bereiten. Aufgrund des fesselnden Charakters des Romans empfiehlt es sich, für die Lektüre ein freies Wochenende zu reservieren."
(elflein.twoday.net)

"Der Gourmet-Detektiv, treuen Lesern seit zwei Bänden ans Herz gewachsen, ist mal wieder dem Mörder auf der Spur. Der Eifelkrimi liest sich außerordentlich vergnüglich, eine gelungene Mischung aus Heimatkunde, Humor und Spannung."
(Kölner Stadt-Anzeiger)

"274 kurzweilige Seiten amüsiert Carsten Sebastian Henn mit einer verschlungenen, nicht nur routiniert, sondern mit viel Esprit und einem guten Schuss spürbarer Begeisterung für seine Hauptdarsteller fabulierten Handlung. Das dritte Abenteuer für Julius Eichendorff heißt auch: das dritte Mal pures Vergnügen für den Leser."
(www.x-zine.de)

"Ein wunderschöner Krimi aus dem Ahrtal."
(www.deutsche-krimi-autoren.de)

"Kann ein Krimi etwas mit Gaumenfreuden zu tun haben? Der Kölner Autor Carsten Sebastian Henn schlägt die Brücke zwischen kulinarischem Genuss und Verbrechen."
(Bonner Generalanzeiger)

"Auf ein Neues verbindet Carsten Sebastian Henn leichthändig Kriminalistisches mit Kulinarischem, garniert das Ganze mit viel Witz und klassischer Rätselspannung." (Catering Management)


Rezensionen zu "Nomen Est Omen"


"Mörderisch spannend."
(Rhein-Ahr-Rundschau)

"Carsten Sebastian Henn erzählt in einem lockeren Ton, zwinkert ab und zu und macht Appetit. Das ist das größte Problem des Lesers beim Lesen eines solchen Gourmet-Krimis: Er bekommt Hunger und stellt sich an den Herd. Aber nur kurz - dann muss er ja wieder den Mord klären. Mit dem Koch und der Kommissarin."
(Rheinische Post)

"Er kann einem richtig ans Herz wachsen, dieser Julius Eichendorff. Schon beim Lesen bekommt man Lust, den Spuren des sympathischen Detektivs zu folgen, der durchaus das Zeug zum Serienhelden hat. Carsten Henn legt geschickt viele falsche Fährten und hält seine Leser bis zum Schluss in Atem. Krimifans und Gourmets kommen hier gleichermaßen auf ihre Kosten."
(Kölnische Rundschau)

"Urlaubslektüre-Tipp"
(Hessischer Rundfunk)

"Eine unterhaltsame Kombination aus Spannung, Witz, Winzer-Wissen und kulinarischen Geheimnissen."
(Alles über Wein)

"Eine große Portion Lokalkolorit, nicht zu wenig Leichen, jede Menge Spannung, als Dreingabe ein paar kulinarische Details und zur Abrundung ein guter Schuss Gefühl. "Nomen Est Omen" ist nicht nur ein Krimi. Es ist ein Reiseführer durch die Gegend um Bad Neuenahr, eine Anleitung für Feinschmecker, ein bisschen auch ein Restaurantführer und letztlich eine Liebeserklärung an ein schönes Stückchen Erde. Dazu so spannend, dass man es ungern aus der Hand legt."
(Kölner Stadt-Anzeiger)

"Nach seinem erfolgreichen Krimi-Erstling legt Carsten Sebastian Henn nun nach. Wieder pflastern Leichen den Weg des leidenschaftlichen Schnüfflers Julius Eichendorff. Zwischen Adenau und Sinzig sucht und findet er - delikaten Trüffel, Namen fürs Patenkind, miauende Gespielinnen von "Herrn Bimmel". Und unschöne Tote."
(Rhein-Zeitung)

"Mit viel Fantasie und Hintersinn, humorvollen Beschreibungen, unzähligen Anspielungen, Mut zu ungewöhnlichen Menüzusammenstellungen und eingestreuten, nutzbaren Kochrezepten bietet Henn einen Ahr- und Eifelkrimi zum Besten. Die fundierte Kenntnis lokaler Handlungsorte und die oftmals falsche Fährtenlegung erzeugen, augenzwinkernd verpackt, Lesespaß und Spannung bis zum Finale."
(Die Bücherei)

"Wie in seinem ersten Eifel-Krimi verbindet der Weinjournalist Henn Witz und klassische Rätselspannung elegant mit seinem Wissen über die Ahrtal-Winzer und kulinarische Spezialitäten. Neben der witzigen und gut durchdachten Hintergrundgeschichte besticht der Roman besonders durch die sympathischen Nebendarsteller, die seltsamen Gewohnheiten und die alltäglichen Probleme des kulinarischen Detektivs. Hinter Intrigen und falschen Fährten verbirgt sich der Mörder geschickt vor seinen Jägern und übereifrigen Lesern."
(Sonntagspost)

"Leichte Krimikost mit Witz und viel Informationen über Wein und gutes Essen. Das Buch vermittelt kenntnisreiche Einblicke in die Vielfalt der Eifel und ihre Bewohner, die die Leser nicht so schnell vergessen werden."
(Domradio)

"Gekonnt leichthändig verbindet Carsten Sebastian Henn in seinem zweiten Kriminalroman viel Witz mit klassischer Rätselspannung und verwebt darin geschickt Winzer-Wissen und kulinarische Geheimnisse."
(Management Magazin)

"Flott und spritzig geschrieben; mit Charme, Humor und schönen von Eichendorff-Zitaten untermalt. Zu keinem Zeitpunkt kommt Langeweile für den Leser auf. Mit jeder Seite steigt die Spannung nach dem Mörder und seinen Motiven. Gratulation an den Autor." (5 von 5 Sternen)
(www.deutsche-krimi-autoren.de)

""Nomen Est Omen" ist spannend, die Menüs, die der Koch zur Entspannung kreiert, lassen das Wasser im Mund zusammen laufen."
(Weinwelt)

""Nomen Est Omen" macht Appetit auf mehr."
(Kölner Bilder-Bogen)

"Kulinarisches und Kriminalistisches, Literarisches und Lukullisches werden im humorvollen Wechsel verbunden."
(Kreisstadt Echo)

"Mit seinem zweiten Eifel-/Gourmet-Krimi dürfte Carsten Sebastian Henn nahtlos an den Erfolg seines Vorgängerromans "In Vino Veritas" anknüpfen. Den Leser erwartet eine Erzählung, die durch ihren hohen Unterhaltungswert besticht und der in hohem Maße zugute kommt, was bei einem Wein gemeinhin als qualitativer Mangel angesehen wird: Henns Roman kennt keine Länge. Nach der Lektüre stellt sich nur noch eine Frage: Wann erscheint der dritte Eifelkrimi von Carsten Sebastian Henn?"
(www.wein-plus.de)

"Mit viel Hintersinn lässt Henn keinen übergroßen Ernst aufkommen. Er versteht es den Leser bis zur letzten Seite mit spannender Atmosphäre zu fesseln."
(Stadtzeitung Bad Neuenahr-Ahrweiler)

"Julius Eichendorff, die wohl bestkochendste Spürnase des Ahrtals, ermittelt wieder."
(Bücher-Bosch)

"Wein- und Küchengeheimnisse, und vertrackte Morde zwischen Regierungsbunker und Küchen der Spitzengastronomie. Schmunzeln ist erlaubt und gewünscht."
(Sinzig im Blickpunkt)


Rezensionen zu "In Vino Veritas"


"Ein Fall, heißer als ein kochendes Kressesüppchen."
(Handelsblatt)

"Ein literarischer und lukullischer Genuss."
(WAZ)

"Detektiv Eichendorff hat eindeutig das Zeug zu einer Fortsetzungsfigur."
(Rheinische Post)

"Carsten Sebastian Henn hat in seinem Krimi-Erstling eine sympathische Hauptfigur erfunden, und gezeigt, dass er wirklich weiß, wie es bei Köchen und Winzern an der Ahr zugeht."
(SWR)

"Wer schon immer etwas für gutes Essen, schmackhaften Wein und eine wildromantische Gegend übrig hat, kommt an diesem "Gourmet-Krimi" von der Ahr nicht vorbei. Henns mit viel Ironie und Sprachwitz gespickter Regionalkrimi lebt nicht nur von der scharfen Beobachtungsgabe und dem anschaulichen Lokalkolorit, sondern auch von seinen lebendigen Figuren und gut getroffenen Akteuren. Ein fintenreiches und durchweg spannendes kriminalistisches Verwirrspiel."
(Die Bücherei)

"In altenglischer Krimimanier führt Henn auf eine mörderisch gute Suche nach dem Täter und taucht tief in die weinseligen Gepflogenheiten der Ahrtaler Winzerkreise ein. Bildreich, spannungsgeladen, mit viel erlösendem Witz."
(Neue Rhein Zeitung)

"Wer Weine von der Ahr liebt und sich auch mit den Winzern und Wirten zwischen Sinzig und Mayschoss auskennt, entdeckt viele Anspielungen, die er sich beim Lesen wie Gaumenschmeichler auf der Zunge zergehen lassen kann."
(TOP Magazin)

"Eine eigentümliche Mischung aus Eifeler Dorfmentalität und rheinischer Weltgewandtheit prägt die Menschen aus dem Ahrtal. Von diesem Ränkespiel lebt der Roman, die wichtigen Figuren sind mit Feingefühl gezeichnet, und ihre kontroversen Ansichten über das „Muss“ und „Soll“ der Mordaufklärung bringen eine gehörige Portion Spannung mit ein. Henns Wein-Tipps sind ohne Ausnahme gut gewählt und jedem Reisenden ans Herz gelegt."
(www.krimizeit.de)

"Unter der vermeintlich harmlosen Oberfläche der schönen Weinregion lässt es Henn so richtig brodeln."
(Rhein-Ahr Rundschau)

"Eine der Krimi-Entdeckungen des Jahres."
(Sonntagspost)

"Der Krimi "In Vino Veritas" von Carsten Sebastian Henn macht deutlich, dass an der Ahr vorzüglich gegessen und getrunken werden kann."
(Dresdner Neueste Nachrichten)

"Mit hellwachen Augen, aber auch immer ein wenig schmunzelnd, baut Henn in das idyllische, ach so harmlose Ahrtal eine bis zur letzten der 203 Seiten fesselnde Kriminalgeschichte ein. Die sprachlichen Finessen, der zügige Erzählstrom, der intelligente und raffinierte Handlungsaufbau lassen das Buch zu einem Kulturgenuss werden."
(Selection - Das Forum für Genießer)

"In Vino Veritas ist mit viel hintergründigem, britischen Humor geschrieben. Aufgrund des Erfolges dieses Eifel-Krimis hätte der Kölner Emons Verlag gerne mehr aus der Feder von Carsten Sebastian Henn. Nicht nur er."
(www.aussichten-online.de)

"Spurensuche einmal anders"
(Trierischer Volksfreund)

"Carsten Henn hat ein höchst unterhaltsames Stück Krimi-Literatur abgeliefert. Wobei er einer der Autoren ist, die Lokalkolorit brillant zum tragenden Bestandteil der Handlung werden lassen. Dieser Krimi muss an der Ahr spielen. Wer Ahr-Rotwein nicht liebt, wird trotzdem Geschmack an der Story finden. Weil sie pfiffig ist, weil sie stimmig ist, weil sie viel Witz hat - weil sie einfach gut ist. "
(Rhein-Zeitung)

"Nicht nur der schöne Umschlag des Buches verrät es dem Leser, auch der Buchtitel. Hier geht es um den Wein - die Ahr, Winzer, Genossenschaften und viel gutes Essen."
(www.deutsche-krimi-autoren.de)

"Eine ebenso klassische wie lukullische Detektivgeschichte in bester britischer "Whodunnit?"-Manier."
(Kölnische Rundschau)

"Es gibt bestimmte Bücher, die sollte man in bestimmten Situationen besser nicht lesen. "In Vino Veritas" nicht, wenn man Diät lebt. Oder dem Weingenuss abgeschworen hat. Oder schwache Nerven hat. Treffen diese drei Voraussetzungen allerdings nicht zu, ist bei der Lektüre spannende und amüsante Unterhaltung garantiert."
(Kölner Stadt-Anzeiger)

"Ein Krimi für Feinschmecker."
(www.buchblogger.de)

"Das Buch zum Besuch an der Ahr. Das Ende ist überraschend und eine kulinarische Schwelgerei."
(Weinwelt)

"Die Schönheit der Ahr ist schon in etlichen Liedern besungen, in Gedichten beschrieben und in Bildern gemalt worden. Doch jetzt gibt es etwas ganz Neues. Carsten Sebastian Henn hat einen Kriminalroman geschrieben, der im Ahrtal spielt."
(Ahrtaler Wochenspiegel)

"Hercules Poirot gleich lädt der Kulinariker Eichendorff die Verdächtigen aus Familie, Freunden, Partnern & Politik zum großen Show-Down mit Kochtopf, Messer & Gabel. Ein Erstling mit einem recht ungewöhnlichen Thema, und ein Krimi, der es verdient gelesen zu werden, um dann erwartungsvoll den Blick gen Ahr zu wenden, um zu sehen, was der Autor als nächstes folgen lässt."
(www.krimi-forum.net)

"In Vino Veritas - Mörderisch gut!"
(Stadtzeitung Kreis-Ahrweiler)

"Mit viel Hintersinn und humorvollen Beschreibungen lässt Henn keinen übergroßen Ernst aufkommen. Sprachlich gradlinig unkompliziert, mit unzähligen Anspielungen an bekannte Namen der Ahrkreisszene, versteht es Henn mit fundierter Kenntnis lokaler Handlungsorte und oftmals falscher und verwirrender Fährtenlegung den Leser bis zur letzten Seite mit spannender Atmosphäre zu fesseln."
(Sinzig im Blickpunkt / Mittelahrtal Bote)

"Klasse Ahrkrimi. Sehr empfehlenswert !"
(www.mayschoss.de)

"Ein kulinarischer Krimi, der genussvoll mit Leichen aufwartet, die auf raffinierte und berufstypische Weise umkommen. Gespickt sind die Mordfälle mit würzigen Zutaten aus der Küche, locker eingestreuten Bröseln über das, was den guten Wein an der Ahr ausmacht, und wohlgefälligen Blicken auf die schöne Landschaft."
(Bonner Generalanzeiger)

"Erschreckend und lecker. Wir dürfen auf das nächste Buch gespannt sein!"
(Radio Erft)

"Carsten Henns erster Kriminalroman "In Vino Veritas" ist ein äußerst gelungenes, unterhaltsames Werk, nicht nur für Weinfreunde und Kenner des Ahrtals, doch sind die zahlreichen Anspielungen an den einen oder anderen bekannten Spätburgunder-Papst oder Sterne-Koch das Salz in der Suppe. Der Autor versteht sich meisterlich im Umgang mit einer bildreichen Sprache, die den Leser fesselt und ihn das Geschehen regelrecht "vor Ort" miterleben lässt."
(www.wein-plus.de)

"Henn legt wallende Kriminebel über das Grauen an der Ahr."
(WeinGourmet)


Rezensionen zum Hörbuch "In Vino Veritas"


"Für den großen Genuss sorgen der witzige Stil des Autors und seine vielen falschen Fährten – vor allem aber die akustische Meisterleistung, die Jürgen von der Lippe bietet. Unzählige Charaktere lässt das Multitalent aus dem Lipperland schnarren und knöttern, flöten und balzen, schmeicheln und drohen, dass es eine wahre Ohrenweide ist. Alles in allem also das perfekte Menü, dieser köstliche kulinarische Krimi, dargeboten von einem der besten und versiertesten Entertainer Deutschlands, der viel Appetit auf die Vertonung der beiden Folgebände macht!"
(„Buch der Woche“ bei www.krimi-forum.de)

"Text, Stimme und Interpretation versprechen höchsten literarischen und kulinarischen Genuss."
(Neue Binger Zeitung)

"Frei nach dem Motto „Das Auge isst mit“ ist dieses Hörbuch bereits optisch eine appetitanregende Erscheinung. In diesem Hörbuch gibt Jürgen von der Lippe den Figuren Carsten Sebastian Henns ihre jeweils eigene überaus glaubwürdige Stimme, wobei sich der Schalk im Hintergrund nur schwerlich überhören lässt. Hier hat jemand bei der Arbeit offensichtlich Spaß gehabt. Spannend, amüsant und kulinarisch wertvoll, ist dieses Hörbuch ein schöner Besitz oder ein gerne gesehenes Geschenk."
(www.sandammeer.at)

"Ein Genuss für alle Sinne"
(www.buechertreff.net)

"Einer gelungenen Geschichte setzt Jürgen von der Lippe die Krone auf. Das Lachen ist vorprogrammiert, denn dem Autor Carsten Sebastian Henn gelingt es, Spannung und Komik zur verbinden."
(Kölnische Rundschau)

"Sehr hörenswert"
(www.krimicouch.de)

"Mit Julius Eichendorf hat Jacques Berndorfs 'Siggi Baumeister' einen echten Konkurrenten gefunden."
(www.hoerspiegel.de)

"Ein atmosphärisch besonders gelungenes Hörbuch ist entstanden, ein echter Leckerbissen."
(Honnefer Sonntagszeitung)

"Dem humorvollen Stil des Autors verleiht Jürgen von der Lippe mit meisterlichem Vortragsstil auf jeden Fall ein paar Sterne."
(www.alligatorpapiere.de)

"Sowohl Verpackung als auch die Geschichte selbst und der Sprecher wissen auf ganzer Linie zu überzeugen. Kein einziges Haar lässt sich in dieser Suppe finden - es handelt sich um einen einfach köstlichen Krimi."
(www.media-mania.de)

"Carsten Sebastian Henns „In Vino Veritas“ war einer der Krimierfolge der letzten Jahre. Jetzt liegt die kongeniale Hörbuchfassung vor."
(Sonntagspost)

""In Vino Veritas" ist im wahrsten Sinne des Wortes ein echter Festschmaus. Man darf wirklich erstaunt sein, wie lebendig Jürgen von der Lippe diese Geschichte vorträgt, und wie es ihm dabei gelingt, sowohl den Aspekten des Krimis als auch den genüsslichen Nebenschauplätzen mit all ihren vollkommen unterschiedlichen Charakteren gerecht zu werden."
(www.buchwurm.info)


Rezensionen zu "Julia, angeklickt"


"Der Erotik Roman der Saison"
(Express)

"Nachwuchsautor schreibt beeindruckendes Erstlingswerk ... Das Werk vermittelt von der ersten Seite an eine prickelnde, erotische Atmosphäre. Das Buch hat wegen der Verbindung von Internet und Erotik Pioniercharakter."
(Kölnische Rundschau)

"Es knistert nur so vor Erotik"
(Kölner Stadt-Anzeiger)

"Ein Buch, daß jeder leidenschaftliche Chatter und Internetfreak auf jeden Fall gelesen haben muß!"
(Das erotische Sekretariat)

"Das Dichtermonster wird zärtlich ... Eine Mischung aus Unterhaltung, Humor und viel eindeutiger Erotik."
(Hürther Stadtblatt)


Rezensionen zu Lyrik & Performance


"Was Carsten Sebastian Henn dem Publikum um die Ohren schlug, war innovative Lyrik, verpackt in einer Mischung aus Performance und avantgardistischem Konzert"
"Ein Stück groteskes Theater"
(Rhein-Sieg-Anzeiger)

"Wie offenkundig sich der erotische Ton in der Poesie verändert hat, erkennen die Lesenden an Rilkes Ode "Oh bist du schön" in Kontrast zur tabulosen Medienkritik "Von fernsehen" von Carsten Sebastian Henn."
(Neue Zürcher Zeitung)

"Carsten Sebastian Henn bringt zusammen was vielen unvereinbar scheint"
"Eine Sprache an der man sich reibt"
(Hürther Heimat)

"Alles andere als gewöhnlich"
(Wochenende)

"C.S. Henn - das Dichtermonster"
"Ungewöhnliche Performance & schräge Wortattacken"
(Express)

"Gestenreicher Vortrag"
(Kölner Stadt-Anzeiger)

"Gedichte voll visionärer Kraft"
"Ein literarisches Bühnenspektakel"
(Hürther Stadtblatt)

"Eine Zumutung für das Publikum"
"Wie widerlich muß Widerliches dargestellt werden?"
(Neues Deutschland)

"Lyrik mal anders"
"Autorenlesung ist nicht das richtige Wort"
"Standing Ovations - für ein mehr als gelungenes Experiment!"
(Radio NRW)